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TSD-Ausbildungsblog

Der Eignungstest

Der bundesweite Eignungstest ist eine Gemeinschaftsaktion von Bundesverband, Landesverbänden und Innungen. Jugendliche, die Tischler oder Schreiner werden wollen, können in einem freiwilligen einstündigen Test prüfen, ob sie das Zeug für diesen vielseitigen und anspruchsvollen Beruf haben.

Nach dem Test erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat, das über ihre Leistungen Auskunft gibt. Das Zertifikat kann auch als Referenz für eine spätere Bewerbung dienen. Bewerbungstipps gibt es hier.

Mit dem bundesweiten Eignungstest trägt der Innungsverbund dazu bei, freie Ausbildungsplätze im Tischler- und Schreinerhandwerk möglichst passgenau zu besetzen. Ziel ist es, die Zahl der abgebrochenen Lehren zu verringern.

Der vom Bundesinnungsver­band erarbeitete Eignungstest gliedert sich in drei Teile:

Teil 1: Allgemeine Befragung
Er dient dem besseren Kennenlernen des Teilnehmers. Gestellt werden Fragen zur Person und den Interessen. Die Antworten fließen nicht in die Bewertung ein.

Teil 2: Kenntnisprüfung
Dieser Teil umfasst die Felder Rechnen, Allgemeinwissen und Rechtschreibung.

Teil 3: Leistungstest
Hier sind logisches Denken, räumliches Vorstellen und technisches Grundverständnis gefragt.

Für die Beantwortung der Fragen bekommen die Teilnehmer eine Stunde Zeit. Vor oder nach dem Test wird außerdem eine zweiminütige Konzentrationsaufgabe gestellt

Den Beispieltest mit Auswertung gibt es hier.