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Die Gute Form 2018

Katalog zum Wettbewerb

Grußwort

Remmers-Aktion

+++ TSD-Newsticker +++


DIENSTAG (13. März)


Tischler Schreiner Deutschland sagt Danke!

Allen Besucherinnen und Besuchern unseres Messestandes. Allen, die an der Publikumsabstimmung teilgenommen haben. Herzlichen Dank für das viele positive Feedback.

Ein besonderer Dank geht an alle Wettbewerbsteilnehmer und deren Unterstützer sowie an die Partner von Tischler Schreiner Deutschland: Remmers, OPO Oeschger, Festool und BM.

Der nächste Bundesgestaltungswettbewerb "Die Gute Form" findet 2019 auf der LIGNA in Hannover statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Die drei Erstplatzierten des Bundesgestaltungswettbewerbs "Die Gute Form 2018" 



Da ist es raus! Martin Bader aus Baden-Württemberg gewinnt mit seinem Organizer "Colonna"das Finale im Bundesgestaltungswettbewerb "Die Gute Form 2018". Neben dem Bundessieg mit 1.500 Euro Preisgeld erhält er eine Profihandmaschine der Firma Festool.

Wir gratulieren außerdem Martin Weber aus Bayern zum zweiten Platz für seinen "Tenorhornkoffer". Er darf sich über 1.000 Euro und eine Festool-Profihandmaschine freuen.

Den dritten Platz auf dem Treppchen hat sich Kader Arslan aus Nordrhein-Westfalen mit ihrer "Mokka-Bar" gesichert. Das Preisgeld beträgt 500 Euro. Außerdem gibt es auch für den dritten Platz eine Festool-Profihandmaschine.

Herzlichen Glückwünsch!



Auch die Sonderpreise werden gebührend prämiert.

Janis Raphael Kappel darf sich über den Sonderpreis "Beschlag" für seinen Koch- und Küchenarbeitstisch freuen. Die 500 Euro Preisgeld werden von der OPO Oeschger GmbH gestiftet.

Christoph Steen gewinnt den Sonderpreis "Massivholz". Er ist mit 500 Euro dotiert. Steen erhält ihn für seinen Schreibtisch in massiver Esche.

Der Sonderpreis "Oberfläche" geht an Florian Meigel für sein jugendliches Gesellenstück "Pixelart 17²". Dieser ist ebenfalls mit 500 Euro dotiert und wird vom Hauptsponsor Remmers gestiftet.

Herzlichen Dank und herzlichen Glückwunsch!



Jetzt folgen die Belobigungen.

Belobigt werden Theresa Dettling für ihren Schmink- und Schreibtisch "Symbiose", Sabine Goller für ihren Fahrradanhänger "Picknick-Cruiser" und Lennard Wintjen für seinen Schreibtisch.

Herzlichen Glückwunsch!



Die Preisverleihung hat angefangen, TSD-Präsident Konrad Steininger begrüßt alle Teilnehmenden, Familien, Betriebe, Gäste und bedankt sich herzlich für die Unterstützung. Jetzt kommt die langersehnte Prämierung.

Der erste Preis ist der Publikumspreis.

Herzlichen Glückwunsch an Johannes Regnery. Er gewinnt neben der Anerkennung der Messebesucher 250 Euro Preisgeld.

Herzlichen Glückwunsch auch an den glücklichen Gewinner einer Kamera. Er wurde von Johannes unter den Teilnehmern der Publikumsabstimmug gezogen.



Die Spannung steigt. Die Preisverleihung findet ab 14.00 Uhr direkt auf dem TSD-Messestand (Halle B2, Stand 40F) statt.

Die Bewetung gestern war, wie immer, nicht leicht ...



Der siebente Messetag ist auch der letzte auf der Internationalen Handwerksmesse 2018 in München. Heute Nachmittag (14.00 Uhr) werden die Preisträger gekürt.


MONTAG (12. März)

Die Jury trifft ihre Entscheidung ...



Es gibt wohl keine elegantere Art Mokka zu servieren, als mit der "Mokka-Bar" von Kader Arslan. Alles an dieser Bar ist stimmig und nur zu einem Zweck bestimmt: Hier wird genossen.

Was natürlich sofort ins Auge fällt und haften bleibt, sind die wunderschönen Furnierarbeiten an den Türen. Insgesamt vier Holzarten (Wenge Eiche, Iroko und Nussbaum) hat Kader dazu aufeinander abgestimmt und grafisch in Szene gesetzt. Teşekkürler, Kader!


Prominenter Besuch

Das Handwerk, nicht zuletzt dessen Zukunftsfähigkeit, ist auch für die Politik ein wichtiges Thema. Bei seinem Messebesuch stattet der bayerische Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Helmut Brunner, dem TSD-Messestand einen Besuch ab. Empfangen wird er vom TSD-Hauptgeschäftsführer Martin Paukner. Brunner zeigt sich von der Kreativität, Leidenschaft und Leistungsfähigkeit des Tischler- und Schreinernachwuchses beeindruckt.



Der Schreibtisch mit den auffälligen Hängeohren von Lennard Wintjen (Niedersachsen/Bremen) ist ein echter Hingucker auf der Messe. Erst wenn man direkt davor steht, erschließt sich die Funktion der beidseitigen Lederlaschen als Aufbewahrungsort für aufgerollte Architekturpläne, die Lennard für sein Architekturstudium benötigt.

Genügend Platz um diese auszurollen hat er auch auf der Arbeitsplatte, dank des abnehmbaren Aufsatzes.



Dass weniger mehr ist, beweist Manuel Roth (Baden) mit seinem Schreibtisch "Forma Simplex". Die stilsichere Reduktion wird durch den hellen europäischen Kirschbaum in Verbindung mit dem dunklen HPL besonders betont. 

Ebenso schlicht, man muss sie regelrecht suchen, sind die Griffmulden an der Unterseite der Arbeitsplatte. Die innen mit schwarzen Leder ausgelegte Klappe bietet zusätzlichen Stauraum sowie eine Steckdosenleiste.



Der sechste Tag auf der Internationalen Handwerksmesse in München ist für den Bundesgestaltungswettbewerb "Die Gute Form 2018" besonders spannend. Für die morgige Preisverleihung (13. März, ab 14.00 Uhr) wird heute unsere Jury die Arbeiten bewerten.

Außerdem haben wir erst 17 Gesellenstücke vorgestellt, fehlen also noch drei.


SONNTAG (11. März)


"Durchblick" nennt Ronja Kügow (Hamburg) ihren Schreibtisch und beweist ebendiesen bei der Anfertigung ihrer wunderschönen handwerklichen Arbeit.

Durchblicken kann übrigens jeder, der zwischen den beiden Korpusböden hindurchschielt, um beispielsweise die Stegverbindung mit Keil zu bewundern. Diese hat Ronja übrigens gewählt, damit sich der Tisch möglichst unkompliziert transportieren lässt.



Es gab ja schon vieles beim Bundesgestaltungswettbewerb, doch ein "Tenorhornkoffer" dürfte neu sein. Ebensolchen hat Martin Weber (Bayern) entworfen und gebaut.

Was im geschlossenen Zustand kunstvoll skulptural wirkt, entpuppt sich geöffnet als äußerst praktisch. Denn der Instrumentenkoffer ist nicht nur funktionales Transportmittel, sondern auch clevere Sitzgelegenheit.



"Die Gute Form" ist übrigens nur einer von drei großen Nachwuchswettbewerben im Tischler- und Schreinerhandwerk. Du willst mehr darüber wissen? Dann wirf einfach einen Blick in unseren Wettbewerbsflyer.



Schlichte Eleganz und anspruchsvolle Formgebung. Beim "Sideboard in Risseiche" von Johannes Regnery (Rheinland-Pfalz) trifft ausdrucksstarke Eiche auf grün gefärbtes Glas.

Wie ein Band und ohne sichtbare Fuge legt sich der Eichenkorpus um den innen liegenden Schubkasten und bringt so manchen fachfremden Messebesucher zum Staunen. Aber auch Fachleute sind beeindruckt, ob der hervorragenden Ausführung der Formverleimung.



Es gibt wohl nur wenige Longboards auf der Welt, denen von ihrem Besitzer ein eigenes Möbelstück zugedacht wird. Die Longboards von Florian Meigel (Bayern) können sich daher schon einmal glücklich schätzen.

Und da sich vermutlich die meisten Longboards nur ganz am Rande für exklusivste Schreinerkunst interessieren, darf sich sich der Rest der Welt (zumindest hier auf der Messe) ebenfalls an "Pixelart 17²" erfreuen.

So überzeugt der Deutsche Meister von 2017 auch mit seinem Gesellenstück: feinste Furniertechnik, ein sehr schöner unterflurig geführter Holzvollauszug und, und, und ...



Mathias Németh (Sachsen) wollte keinen gewöhnlichen Schreibtisch bauen. Sein Gesellenstück sieht er inmitten des industriellen Charms exklusiver Lofts.

Klar, dass ein solches Möbelstück einen besonderen Clou braucht. Im Fall von Mathias' Schreibtisch sind es zwei kugelgelagerte, drehbare Korpusse, die im Handumdrehen Funktion und Gesicht des Tischs neu definieren.



Willkommen zurück beim Bundesgestaltungswettbewerb "Die Gute Form 2018". Seit Mittwoch gibt es die Ausstellung und unser Messestand ist gut besucht.

Am Dienstag ist übrigens die Preisverleihung (13. März, ab 14.00 Uhr).


SAMSTAG (10. März)

Du suchst einen Beruf, bei dem deine Talente gefragt sind?

Du bist engagiert bei dem, was du tust? In dir stecken Kreativität, Leidenschaft, Geschick und Feingefühl? Kurzum: Du hast's drauf? Dann mach was draus! Werde Tischler und erlebe selbst, warum „Tischler sein“ mit das Schönste ist, was das Handwerk zu bieten hat. (Für mehr Informationen bitte auf das Bild klicken.)



Natürlich kann man einen Schreibtisch auch einfacher herstellen, als ihn umläufig  auf Gehrung abgesetzt zu zinken. Doch wer einen besonders exklusiven Möbelgeschmack hat, wird vielleicht auf die Idee kommen, sich etwas Derartiges anfertigen zu lassen – das nötige "Kleingeld" vorausgesetzt.

Man kann es aber auch anstellen wie Christoph Steen (Schleswig-Holstein) und innerhalb von drei Jahren alles lernen, was man braucht, um die schönsten Möbel selbst herstellen zu können – wie er mit seinem Schreibtisch beweist.



Ein Beingestell zum Zähneausbeißen in der Planung und Herstellung, aber auch zum Genießen, wenn das Möbelstück erst einmal fertig ist. Maurizio Harle (Hessen) hat sich mit seinem Gesellenstück "10° schräger Schreibtisch" dieser Herausforderung gestellt und das fantastische Ergebnis produziert.

Aufgegriffen wird die Formensprache anhand der seitlichen Schrägen auch im Korpus, dessen Farbwahl ausgezeichnet zum verwendeten Ahornholz passt.



Du willst wissen, was dich in der Ausbildung erwartet? Dann folge unseren Bloggern Loreen, Paul, Jonas, Deniz und Stefan auf dem TSD-Azubiblog.



Holz und Kochen sind die beiden Leidenschaften von Janis Raphael Kappel (Niedersachsen). In seinem Gesellenstück kombiniert er sie miteinander. Frei nach dem Motto: "Das Auge kocht mit." :-)

Dass sein "Koch- und Küchenarbeitstisch" aus französischem Nussbaum nicht nur edel, sondern auch ungemein praktisch ist, entspricht dem Urschrei allen Designs "form follows function".



Ziemlich praktisch so ein Fahrradanhänger und wohl einzigartig in dieser Variante. Dennoch haben wir in den vergangenen Tagen den ein oder anderen zweifelnden Messebesucher erlebt, der Sabine Goller (Berlin) nicht zutraut, dass sie ihren "Picknick-Cruiser" tatsächlich im rauen Berliner Alltag einsetzen wird.

Vielleicht hat es nicht den Anschein, doch robust genug sollte der Anhänger sein. Dafür hat Sabine gesorgt und zahlreiche widerstandsfähige Materialien aus dem Bootsbau verwendet.



Tag vier, Samstag. Weiter geht es mit unserer Vorstellungsreihe. Zwölf Gesellenstücke fehlen noch ...


FREITAG (9. März)


Graues HPL und Kirschholz, dazu ein ausgetüfteltes und detailliertes Ordnungssystem sowie ein wunderschöner, handwerklicher Holzvollauszug: Das sind die wesentlichen Merkmale von Martin Baders (Baden-Württemberg) Dielenmöbel "Colonna".

Er selbst nennt es Organizer. Denn darum geht es ihm: Sein Gesellenstück soll helfen, Ordnung zu halten, und alle möglichen Alltagsgegenstände beherbergen. Es kann aber auch noch mehr. Es kann auch noch gut aussehen :-)


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So ziemlich in der Mitte Deutschlands (Sachsen-Anhalt) und noch dazu im elterlichen Betrieb hat Lucas Bögelsack seine Ausbildung absolviert. Das hat am Ende so gut funktioniert, dass ein ebenso individuelles wie schönes Gesellenstück dabei herausgekommen ist.

Da Lucas gern im Stehen arbeitet, hat er seinen Sekretär "LU17 Visionär" genau auf diesen Einsatzzweck ausgerichtet. Einen sehr schönen Kontrast ergibt die Kombination aus HPL (High Pressure Laminate) und Eiche. Der feste Schichtstoff ist außerdem relativ immun gegen Fingerabdrücke ... sehr clever.



Wie sieht ein Möbelstück aus, in dem man Schmuck aufbewahrt? Hannah Prinz (Nordrhein-Westfalen) hat mit ihrem "Schmuckschrank" eine Antwort gefunden.

Obwohl der Begriff 'Schrank' eigentlich etwas übertrieben ist. Denn lediglich 20 Zentimeter ist das Gesellenstück sowohl hoch als auch tief und somit sehr filigran. Dabei passt die feine Verarbeitung sehr gut zum Thema ... also wie war die Frage noch mal?



"Die Gute Form" ist übrigens nur einer von drei großen Nachwuchswettbewerben im Tischler- und Schreinerhandwerk. Du willst mehr darüber wissen? Dann wirf einfach einen Blick in unseren Wettbewerbsflyer.



Julia Schröder
(Brandenburg) hat zum Abschluss ihres dualen Studiums (Tischlerausbildung und Bachelor in Holztechnik) einen massiven Schreibtisch gebaut, der in seiner handwerklichen Qualität begeistert.

Der Korpus ist umlaufend gezinkt und die Tischbeine sind durchgestemmt. Sehr liebevoll eingepasst sind auch die zwei kleinen runden Schubfächer für Stifte.



Unser erstes Gesellenstück heute kommt von Maximilian Willems (Rheinland-Pfalz). Es heißt "Aus einem Stamm" – was sich erschließt, sobald man das Sideboard von der Seite betrachtet.

Vielfältig sind die Funktionen: Eine Barklappe mit Seilzug, eine transluzente Glasklappe, die ein Fach mit durchleuchtetem Furnier im Boden freigibt sowie die seitlichen klassisch geführten Schubkästen machen das Möbelstück sehr variabel.



Tag drei auf der Internationalen Handwerksmesse und für den Bundesgestaltungswettbewerb "Die Gute Form". Weiter geht es mit einem detaillierten Blick auf die Gesellenstücke ...


DONNERSTAG (8. März)


Theresa Dettling (Baden-Württemberg) schlägt mit ihrem Schreib- und Schminktisch "Symbiose" zwei Fliegen mit einer Klappe. Ihr Gesellenstück sei ein Ort der Arbeit, aber auch des Wohlbefindens, wie sie selbst sagt.

Bestimmendes Element ist eine sehr ungewöhnliche und exklusive Bein-Rahmen-Konstruktion, an der sich selbst der eifrigste Holzwurm – möge dieser Tag nie kommen – die gierigen Zähnchen auf seiner schier endlosen Reise ausbeißen dürfte.



Du willst wissen, was dich in der Ausbildung erwartet? Dann folge unseren Bloggern Loreen, Paul, Jonas und Deniz auf dem TSD-Azubiblog.



Gerade habe ich Loreen von unserem TSD-Ausbildungsblog entdeckt. Im kommenden Jahr steht bei ihr selbst die Gesellenprüfung an. Da kann es nicht schaden, sich ein paar gute Inspirationen zu holen ;-)



Ein Flurmöbel namens "cubix" hat Silvan Zachau (Baden) gefertigt. Rüster (helles Holz) und Räuchereiche (dunkles Holz) bilden einen natürlichen Kontrast. Der kleine Korpus ist so konstruiert, dass er exakt mit dem größeren verschmilzt.

Es war sicherlich viel Detailarbeit in der Planung nötig, damit dieser "Dielenveredler" rundherum gleich aussieht.



Tag zwei auf der Internationalen Handwerksmesse und für den Bundesgestaltungswettbewerb "Die Gute Form". Wir arbeiten uns weiter vor ...


MITTWOCH (7. März)

Du suchst einen Beruf, bei dem deine Talente gefragt sind?

Du bist engagiert bei dem, was du tust? In dir stecken Kreativität, Leidenschaft, Geschick und Feingefühl? Kurzum: Du hast's drauf? Dann mach was draus! Werde Tischler und erlebe selbst, warum „Tischler sein“ mit das Schönste ist, was das Handwerk zu bieten hat. (Für mehr Informationen bitte auf das Bild klicken.)


Das erste Gesellenstück, das wir vorstellen, ist das "Hängende Sideboard" von Fee Guber (Hessen).

Auf zauberhaften Beistand konnte in diesem Fall verzichtet werden. Schließlich hat Fee als Tischlerin etwas Ordentliches gelernt ;-) – zum Beispiel wie man Schubkästen klassisch zinkt und mittels Gehrung sehr filigran gestaltet.

Ungewöhnlich: Die beiden Seiten des Sideboards lassen sich weit aufziehen.


Für alle, die den Wettbewerb noch nicht kennen.

Beim Bundesgestaltungswettbewerb "Die Gute Form" dreht sich alles um das Gesellenstück. Das ist die Abschlussarbeit, die angehende Tischler- und Schreinergesellen und -gesellinnen am Ende ihrer Lehrzeit selbst planen und bauen.

Die gelungensten Gesellenstücke eines Abschlussjahrgangs werden zunächst bei regionalen Wettbewerben prämiert. Und die Besten nehmen dann im Folgejahr am Bundesentscheid teil. Dieser findet jährlich auf einer großen Handwerksmesse mit zehntausenden Besuchern statt. Dieses Jahr auf der IHM in München.



Alle zwei Jahren melden wir uns von der Internationalen Handwerksmesse aus München, wo wir im Zuge des Bundesgestaltungswettbewerbs "Die Gute Form 2018" in den kommenden Tagen preisgekrönte Gesellenstücke des Tischler- und Schreinerhandwerks prämieren werden. Die Hallen sind seit Kurzem geöffnet und die Besucher drängen auf die Messe.

Mittendrin und dem Anlass entsprechend in Szene gesetzt: 20 ausgezeichnete Gesellenstücke, die wir in den folgenden Tagen vorstellen werden. Geboten werden handwerkliche Vielseitigkeit, gestalterischer Anspruch und ausgefallene Ideen. Lassen Sie sich überraschen.



Vom 7. bis 13. März berichtet Tischler Schreiner Deutschland live vom Bundesgestaltungswettbewerb "Die Gute Form 2018" auf der Internationalen Handwerksmesse in München.

20 Gesellenstücke, 20 Gesellinnen und Gesellen aus 12 Bundesländern: Auch in diesem Jahr liegen Qualität und Anspruch aller Exponate wieder nah beieinander. Zu sehen sind sie in Halle B2 inmitten der Gemeinschaftsschau der bayerischen Innungsschreiner (Stand 40F).


Die Preisverleihung findet am 13. März, ab 14.00 Uhr, direkt am Messestand statt. Besucher haben bis dahin die Gelegenheit, die Ausstellungsstücke live zu erleben und über den Publikumsliebling abzustimmen. Freikarten für die Internationale Handwerksmesse 2018 in München gibt es hier.

Der Bundesentscheid "Die Gute Form 2018" wird von Remmers (Hauptsponsor), OPO Oeschger (Mitausrichter), Festool (Hauptpreise) und der Fachzeitschrift BM unterstützt.

28. Februar 2018


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