Brandschutztüren für den Denkmalschutz


Denkmalschutz und Brandschutz: Kann das klappen? Die Funktionstüren nach dem TSH-System können beide Anforderungen erfüllen.

© TSH/Tischlerei Spatzier GmbH

Die TSH System GmbH ist als Gesellschaft der Innungsorganisation ein wichtiger Lizenz- und Servicepartner für Innungsbetriebe mit eigener handwerklicher Produktion von Bauelementen. Die Stärke des Systems liegt neben seinem umfangreichen Lizenzprogramm vor allem in der zunehmenden Verbreitung. Dabei sind die lizensierten Betriebe unterschiedlich aufgestellt: Von zwei bis zu 50 Angestellten reicht das Spektrum. Neben Treppen und Fenstern gehören auch Funktionstüren zum Portfolio, und zwar nicht nur für Neubauten, sondern ebenso für denkmalgeschützte Gebäude. Dabei kommt es gerade im Denkmalschutz oftmals zu Nutzungsänderungen in den Gebäuden und damit auch zu zusätzlichen Anforderungen, die an die Türen gestellt werden wie beispielsweise die Feuerwiderstandsklasse T30. Mit dem TSH-System können solche Türen, die sich auch optisch nahtlos in den Bestand einfügen, gebaut werden. Ein weiterer Bereich, in dem Türen nach dem TSH-System zum Einsatz kommen, ist der Holzbau. Auch hierfür hat der Lizenzdienstleister eine Lösung und T30-Türen in Kreuzlagenholzwänden und Holztafelbauwänden geprüft.

"Die handwerkliche Produktion ist eine Schlüsselfähigkeit unserer Branche. TSH-Lizenzen sind für zulassungspflichtige Bauprodukte die wirtschaftliche Lösung." Martin Paukner, Hauptgeschäftsführer Tischler Schreiner Deutschland

Brandschutz für Außentüren und Fenster
Bereits seit einem Jahr ist das EI90-Fenster mit selbstschließendem Drehflügel im Lizenzprogramm der TSH System GmbH. Raschen Zuspruch hatte zuvor das bereits seit 2018 im Programm befindliche EI30-Fenster und die seit 2020 angebotene EI30-Außentür gefunden. Die Weiterentwicklung war nur eine Frage der Zeit, denn die Nachfrage nach feuerhemmenden (EI30) und feuerbeständigen (EI90) Fenstern ist – neben den gängigen baurechtlichen Anforderungen wie Schallschutz, Rauchschutz und Brandschutz bei Innentüren – in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Ein Grund dafür ist unter anderem die immer dichtere Bebauung in den Städten, mit der sich auch die Anforderungen an entsprechende Brandschutzkonzepte und Bauprodukte verändert haben. Ein wesentlicher Vorteil der TSH-Brandschutzfenster ist die Konstruktion auf Grundlage üblicher Fensterprofile. Zusammen mit dem zum Patent angemeldeten selbstschließenden Fensterbeschlag bieten die Bauprodukte nahezu denselben Komfort wie Fenster ohne Brandschutz. Außerdem fügen sich die für Brandschutzfenster sehr schmalen Profile unauffällig in die Fassade eines Gebäudes ein.

Zusätzliche Vorteile durch enge Kooperation
Mit dem CEplus-Lizenzsystem für Fenster und Fenstertüren, das unter Federführung des Landesverbandes NRW entwickelt und seit vielen Jahren über die Tochtergesellschaft des Verbandes vertrieben und betreut wird, ist die Kooperation jüngst noch enger geworden. Denn auch die TSH-System GmbH bietet inzwischen das renommierte CEplus-System an.

Ansprechpartner

Mario Jacob
Schreinermeister
Geschäftsführer
TSH System GmbH

T.   089 545828-23
F.   089 545828-27
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Beate Grommes
Sekretariat
TSH System GmbH

T.   089 545828-26
F.   089 545828-27
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