Auf jeder Ebene der „Guten Form“ bewertet eine unabhängige Jury die Wettbewerbsarbeiten nach folgenden Kriterien:
Idee:
- Eigenständigkeit und Qualität der Idee
Form:
- Eindeutigkeit der auf die Idee bezogenen Form mit ihren Linienführungen, Gliederungen, Proportionen und der Material- und Farbkomposition.
- Sorgfältig entwickelte und auf die Form abgestimmte Details.
- Reduktion bzw. klare Hierarchie der gestaltprägenden Themen.
Funktion:
- Nutzungsqualität im Hinblick auf den Zweck, die Handhabung und die Ergonomie.
Konstruktion:
- Werkgerechte - auf die Form, die Funktion und das Material bezogene - Konstruktion.