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Die Gute Form 2011

Der Bundesverband Tischler Schreiner Deutschland präsentierte gemeinsam mit dem Beschläge- und Werkzeug-Händler OPO Oeschger die Ausstellung des Bundesentscheids „Die Gute Form 2011“. Vom 30. Mai bis 3. Juni 2011 wurden auf der „Handwerk, Holz & mehr“ (im Rahmen der LIGNA) in Hannover die 24 Stücke der Landessieger des Wettbewerbs ausgestellt.
Eine Fach-Jury ermittelte die drei Sieger und die zwei Preisträger der Sonderpreise „Massivholz“ (gesponsert vom Bundesverband der Säge- und Holzindustrie, BSHD) und „Beschlag“ (gesponsert OPO Oeschger) und sprach zudem zwei Belobigungen aus. Wie in jedem Jahr durften die Messebesucher ihr Lieblingsstück wählen. Das meist genannte Stück erhielt den Publikumspreis. Die Ausstellung der Stücke in Halle 17 zog Besucherscharen an. Mehrere Tausend kamen auf den Messe¬stand des Bundesverbandes und begutachteten die Exponate.

Schirmherr des Bundeswettbewerbes war Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie a. D. (BMWi). In einem Grußwort für den Ausstellungskatalog lobte er die Preisträger und ihre gestalterischen und handwerklichen Fähigkeiten.
Am Stand konnte der Bundesverband Ernst Burgbacher, Parlamentarischer Staatssekretär im BMWi, begrüßen. Die Präsidiumsmitglieder nutzten die Stippvisite des FDP-Politikers für einen kurzen und intensiven Meinungsaustausch.
Der niedersächsische Minister für Umwelt und Klimaschutz Hans-Heinrich Sander verband seinen LIGNA-Rundgang ebenfalls mit einem Besuch des TSD-Standes. Er zeigte sich ebenfalls begeistert vom Messeauftritt und der hohen Qualität der Ausstellung „Die Gute Form“.

Sieger und Teilnehmer

Mitglieder der Jury

Pressemitteilung

Bildunterschriften von oben nach unten:

Der Messestand von Tischler Schreiner Deutschland im neuen Design

Die 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Besten aus ihren Ländern, waren bei der Preisverleihung dabei.

Ernst Burgbacher, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirt¬schaft und Techno¬logie, im Gespräch mit Anton Gindele, Heinz Pütz und Konrad Steininger (v.r.n.l.)

Gruppenbild mit dem Niedersächsischen Minister für Umwelt und Klimaschutz, Hans-Heinrich Sander