Sie sind hier: Pressemitteilungen / Presse-Archiv / TSD-Herbstmitgliederv..

Betriebe in Ihrer Nähe

Login

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:
Login:
Passwort:

Wiederwahl: Steininger bleibt im UDH-Vorstand

Großes Engagement geehrt

Beurteilungsgrundsätze für Oberflächen

Mitgliederbereich: Redaktions- und Bilddatenbank

Qualität in der Ausbildung

Infos zum Traumberuf

TSD-Ausbildungsblog

Große Stimme für kleine Betriebe

Neue Gesetze, Normänderungen, Sozialkassenbeiträge und Tarifverträge; dazu Interessenüberschneidungen zahlreicher Verhandlungsparteien: regional, national und international. Wie kann ein kleiner, mittelständischer Tischlerbetrieb dabei den Durchblick bewahren? Am besten als Mitglied in einer starken Gemeinschaft: Tischler Schreiner Deutschland vereinigt 15.000 Stimmen zu einer großen.

TSD-Präsident Konrad Steininger weiß eine starke Gemeinschaft für die Interessen des Tischlerhandwerks hinter sich. (Quelle: TSD).

Dass es heutzutage gar nicht mehr anders geht, zeigte die TSD-Herbstmitgliederversammlung. Es sind Themen wie die Beitragspflicht zur SOKA-Bau, die Zwangszertifizierung bei Bundesausschreibungen, die Erbschaftsteuerreform oder das Mängelgewährleistungsrecht: "Als zentraler Berufs- und Bundesinnungsverband innerhalb der Handwerksorganisation ist Tischler Schreiner Deutschland nicht nur wichtiger Verhandlungspartner, sondern auch Schutzschild für etliche tausend Unternehmer und zehntausende Angestellte einer gesamten Branche", sagt TSD-Hauptgeschäftsführer Martin Paukner.

Lösungsorientiert
Weil sich die Innungsorganisation für ihre Betriebe stark macht, waren, sind und werden ihre Mitglieder – trotz der aktuell ungewissen Rechtslage – auch in Zukunft vor den Beiträgen an die SOKA-Bau geschützt sein. Ähnliches gilt für die Zwangszertifizierung von Holzprodukten bei Bundesausschreibungen. Die Zertifizierungspflicht ist vom Tisch und längst arbeiten die Verbände an einer Lösung, damit die bereits heute lückenlose Beweiskette unbürokratisch in die Nachweisführung eingebracht werden kann.

Auch die erwarteten Reformen des Mängelgewährleistungsrechts und der Erbschaftsteuerreform tragen im Kern, den von Tischler Schreiner Deutschland vertretenen pragmatischen und lösungsorientierten Verhandlungsansatz.

Doch längst nicht alle komplexen Sachverhalte lassen sich am Verhandlungstisch bereinigen. So begrüßt die Innungsorganisation die kurzfristige Rücknahme der EnEV 2017, die insbesondere mit Blick auf Fenster und Türen, viel zu stark auf eine Verschärfung der Dämmwerte gesetzt hatte. "Es ist sicherlich vernünftig, dass sich die Politik 'Neudenken' verordnet hat", erklärt Paukner. "Wir brauchen Regeln, die berücksichtigen, dass die Fenster von heute bereits ausgereifte Hightech-Produkte sind – deren Herstellung auch in Zukunft für mittelständische Tischlerbetriebe wirtschaftlich machbar sein muss."

An Notwendigkeiten ausgerichtete Serviceleistungen
Der Tatsache, dass selbst die Montage von Fenstern – als klassisches Tischlerprodukt – zunehmend zur Herausforderung wird, trägt Tischler Schreiner Deutschland mit maßgeschneiderten Serviceleistungen Rechnung. So bietet das Fachbuch: „Fenster richtig befestigen“ für die große Bandbreite möglicher Konstruktionsvarianten und Montagesituationen statische Nachweise für die Befestigung und damit erhebliche Sicherheit für Tischler.

Parallel dazu hat die Innungsorganisation eine Fachschriftenreihe zur Beurteilung von Oberflächen ins Leben gerufen und bislang den Teil 1 – Beurteilungsgrundsätze herausgebracht. Diese Orientierungshilfe ermöglicht eine Beurteilung nach objektiven und einheitlichen Maßstäben.

Weitere Neuerungen im Überblick
Modernisierte TSD-Berufskleidung:


Der Wettbewerbsflyer "Die Nachwuchswettbewerbe des Tischler- und Schreinerhandwerks" zur regionalen Nachwuchsförderung:


Berlin, 29. November 2016


Ansprechpartner für die Redaktion:

Fridtjof Ludwig
Tel.: 030 30 88 23-40
Fax: 030 30 88 23-42
presse@tischler-schreiner.de

Bei Abdruck Belegexemplar erbeten.

Zum Pressearchiv