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Die Gute Form 2017

Katalog zum Wettbewerb

Grußwort

Ihr Branchentreffpunkt

+++ TSD-Newsticker +++


FREITAG (26. Mai)

Tischler Schreiner Deutschland sagt Danke!

Allen Besuchern unseres Messestandes. Allen, die an der Publikumsabstimmung teilgenommen haben. Herzlichen Dank für das viele positive Feedback.

Ein besonderer Dank geht an alle Wettbewerbsteilnehmer und deren Unterstützer sowie an die Partner von Tischler Schreiner Deutschland: Remmers, OPO Oeschger, Festool und BM.

Der nächste Bundesgestaltungswettbewerb "Die Gute Form" findet 2018 auf der Internationalen Handwerksmesse in München statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Impressionen zur Preisverleihung



Da ist es raus! Stephan Guldner aus Bayern gewinnt mit seiner Kommode in Esche "Die Gute Form 2017". Neben dem Bundessieg mit 1.500 Euro Preisgeld erhält er eine Profihandmaschine der Firma Festool.

Wir gratulieren außerdem Fabian Kaluza aus Nordrhein-Westfalen zum zweiten Platz für seine Kaffeebar. Er darf sich über 1.000 Euro und eine Festool-Profihandmaschine freuen.

Den dritten Platz auf dem Treppchen hat sich Silke Schumacher aus Baden-Württemberg gesichert. Das Preisgeld beträgt 500 Euro. Außerdem gibt es auch für den dritten Platz eine Festool-Profihandmaschine.

Herzlichen Glückwünsch!



Auch die Sonderpreise werden gebührend prämiert.

Jannik Arnold darf sich noch mal freuen über den Sonderpreis "Beschlag" für den kreativen Öffnungsmechanismus seines Sideboards. Die 500 Euro Preisgeld wurden von der OPO Oeschger GmbH gestiftet.

Felix Riehm gewinnt den Sonderpreis "Massivholz". Er ist mit 500 Euro dotiert. Riehm erhält ihn für seinen Schreibtisch "X-55" in massiver Esche.

Zum ersten Mal überhaupt wird zudem der Sonderpreis "Oberfläche" verliehen. Dieser ist ebenfalls mit 500 Euro dotiert und wird von der Remmers GmbH gestiftet. Gewonnen hat den Preis Georg Willig für den haptischen Genuss seines Tisches.

Herzlichen Dank und herzlichen Glückwunsch!



Jetzt folgen die Belobigungen.

Belobigt werden Jannik Arnold für sein Sideboard "Purist", Robin Jonny Zadrazil für seinen Sekretär "Space-Saver-Desk" und Sebastian Zech für seinen Schreibtisch "Desk Linea".

Herzlichen Glückwunsch!



Die Preisverleihung hat angefangen, TSD-Präsident Konrad Steininger begrüßt alle Teilnehmer, Familien, Betriebe, Gäste und bedankt sich herzlich für die Unterstützung. Jetzt kommt die langersehnte Prämierung.

Der erste Preis ist der Publikumspreis.

Herzlichen Glückwunsch an Tobias Boll. Er gewinnt neben der Anerkennung der Messebesucher 250 Euro Preisgeld.

Herzlichen Glückwunsch auch an den glücklichen Gewinner einer Kamera. Er wurde von Tobias unter den Teilnehmern der Publikumsabstimmug gezogen.



Die Spannung steigt. Die Preisverleihung findet ab 14.00 Uhr direkt auf dem TSD-Messestand (Halle 12, Stand F06) statt.

Die Bewetung gestern war, wie immer, nicht leicht ...



Ein regelrechtes Platzwunder hat Andreas Alexander Kuhlmann aus Mecklenburg-Vorpommern konstruiert.

Denn die gesamte Tischplatte seines Schreibtisches lässt sich über den Schreibtischaufsatz verschieben und öffnet so den kompletten Innenraum. Das dunkle exotische Holz ist übrigens Yaya (White Wenge) und ist mindestens ebenso sehenswert wie die Verbindungen der Tischbeine.



Bei dem wandhängenden Sekretär von Robin Jonny Zadrazil aus Schleswig-Holstein ist der Name Programm:

Der "Space-Saver-Desk" lässt sich durch eine clevere Klappenkonstruktion in ein 30 Zentimeter tiefes und von wunderschön gemaserten Nussbaum umrahmtes Möbelstück umfunktionieren. Mit integriertem Bücher- und Stifthalter, einer Steckdose, der Lichtleiste und den beidseitig ausziehbaren Schubkästen ein echtes Vielseitigkeitswunder.



Der Schreibtisch von Holger Sager entstand aus einem Kompromiss: Eine kleine Wohnung, ein Paar …

... zwei Schreibtische würden einfach zu viel Platz einnehmen ...

Die Lösung: Ein Schreibtisch, der von beiden Seiten verwendet werden kann. Der "hängende" Unterschrank beherbergt neben einem Schrankfach auch zwei sich gegenüberliegende Schubkästen, die sich unabhängig voneinander ausziehen lassen.



Der fünfte Messetag ist auch der letzte auf der LIGNA 2017. Wir werfen einen Blick auf die drei nördlichsten Gesellenstücke und heute Nachmittag (14.00 Uhr) werden die Preisträger gekürt.


DONNERSTAG (25. Mai)

Wer auf der LIGNA den TSD-Messestand besucht, erlebt was ...



Schlichte Eleganz. Beim Sideboard von Floyd Küper trifft ausdrucksstarke, massive Eiche auf schwarzes Möbellinoleum.

Was man auf den ersten Blick nicht erahnt: Die Linoleum-Fronten der fünf Schubkästen liegen auf einer mit Messing hinterlegten Tischlerplatte.



Der Schreibtisch von Felix Remlinger ist der zweite Beitrag aus Brandenburg und eine weitere wunderschöne Massivholzarbeit.

Der im goldenen Schnitt angelegte Tisch besticht durch aufwendige handwerkliche Details. Bis auf die eingelassene Schreibunterlage aus Linoleum überlässt es Remlinger nahezu vollständig dem verwendeten Holz, farbliche und strukturelle Akzente zu setzen.


Du suchst einen Beruf, bei dem deine Talente gefragt sind?

Du bist engagiert bei dem, was du tust? In dir stecken Kreativität, Leidenschaft, Geschick und Feingefühl? Kurzum: Du hast's drauf? Dann mach was draus! Werde Tischler und erlebe selbst, warum „Tischler sein“ mit das Schönste ist, was das Handwerk zu bieten hat. (Für mehr Informationen bitte auf das Bild klicken.)



Ein Tisch zum Zeichnen sollte es werden. Zeichnen, Buntstifte? Da gibt es doch welche von F… C…

So in etwa muss Georg Willigs Assoziationskette ausgesehen haben, als er sich für seine Schubladenfronten in verschiedenen Grünnuancen entschied. Herausgekommen ist ein schlicht gestalteter Zeichentisch, dessen elegante Form durch die aufeinander abgestimmten Farbtupfer unterstrichen wird.



Das "Twinset" von Matthias Rüb aus Hessen besteht meistens aus Tisch und Bank.

Meistens deshalb, weil sich die Bank durch das Austauschen von zwei Gewindestangen im Handumdrehen in eine "sideboardartige" Anrichte mit vier Schubkästen umfunktionieren lässt.



Du willst wissen, was dich in der Ausbildung erwartet? Dann folge unseren Bloggern Loreen, Paul, Jonas, Deniz und Stefan auf dem TSD-Azubiblog.



Musik zu produzieren ist eine Leidenschaft von Oskar Odzinieks aus Berlin. Sie inspirierte ihn zu seinem Gesellenstück, einen Schreibtisch, den er passenderweise "Produzent" nennt.

Die Form folgt der Funktion lautet ein Designgrundsatz. So bieten die beidseitigen Tablare genügend Platz für allerlei Equipment. Gleichzeitig sorgt ein geschickt integrierter Kabelkanal in dem ausgeklügelten Gesellenstück für schöne Optik und nötige Sicherheit.



Multifunktional und überaus praktisch gestaltet sich der Couchtisch von Marcus Kühl aus Brandenburg. Für einen gemütlichen Abend ist alles an seinem Platz: Vom Weinglas bis zur Fernbedienung.

Ebenso schnell herrscht wieder Ordnung, denn die beidseitigen Klapptüren oder das Schubfach sind nur einen Handgriff weit entfernt.



It’s magic! Blau, weiß, gelb, grün, rot: Das sind nicht etwa die Farben einer exotischen Flagge, sondern die Neuinterpretation des Zauberwürfels von Tobias Boll.

Knobeln muss man bei der "magischen Bar" zum Glück nicht. Dafür gibt es einiges zu entdecken: So etwa die innenliegenden ausgeleuchteten Schränke oder den Apothekerauszug auf der Rückseite – alles integriert in die stolzen Maße von dreimal 1,20 Meter (unausgeklappt.) Ein echter Hingucker!



Der vierte Tag auf der LIGNA ist ein Feiertag. Wir feiern die ausgezeichneten Gesellenstücke und arbeiten uns in unserer Vorstellungsreihe weiter nach Norden vor.

Morgen ist die Preisverleihung (26. Mai, ab 14.00 Uhr). Dazu wird heute unsere Jury die Arbeiten bewerten.


MITTWOCH (24. Mai)

Auch heute war wieder einiges los auf der LIGNA ... die Beweisfotos kommen hier ...



Ganz im Westen der Republik – in Nordrhein-Westfalen – hat Fabian Kaluza seine Ausbildung absolviert. Belohnt hat er sich am Ende mit einem ganz speziellen Gesellenstück, auf das George Clooney bestimmt neidisch wäre.

So setzt die Kaffeebar gleich zwei Leidenschaften gekonnt in Szene: Erstens den Faible für italienischen Kaffee und zweitens die Fähigkeit, für jede Lebenssituation das passende Möbelstück fertigen zu können.


Du suchst einen Beruf, bei dem deine Talente gefragt sind?

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"Oje, das Grüne löst sich ab!", so die erste Reaktion einer Besucherin. Doch keine Sorge, exakt diesen Effekt hat Alexander Zange bei seinem "Pultschreibtisch" beabsichtigt.

Dazu hat er das grüne Corian so verformt, dass es die Griffe für die Schubladen und die beiden Türen bildet. Ein weiterer Clou: das aufgesetzte Pult lässt sich um 90 Grad drehen und verbirgt im Innern ein aufklappbares Geheimfach.



Felix Riehm
hat zum Abschluss seiner Ausbildung auch einen Schreibtisch gebaut und dabei ganz offensichtlich zwei persönliche Vorlieben untergebracht.

Zum einen scheint er den hellen, harmonischen Charakter von Eschenholz sehr zu mögen. Zum anderen muss er eine große Affinität für die Zahl 55 besitzen. Denn exakt diese Winkelgröße findet sich an zahlreichen Stellen seines Gesellenstücks "X-55" wieder.



Unser erstes Gesellenstück heute kommt von Jannik Arnold. "Purist" nennt er sein variables Sideboard.

Angenehm überraschend sind die verschiedenen Öffnungsmechanismen, die alle exakt laufen und aus dem schlicht gestalteten zugleich ein spannendes Möbelstück machen.



Tag drei auf der LIGNA und für den Bundesgestaltungswettbewerb "Die Gute Form". Heute werfen wir einen Blick auf die Gesellenstücke aus der Mitte Deutschlands.


DIENSTAG (23. Mai)


So langsam ebbt der Besucherstrom ab und der zweite Messetag neigt sich dem Ende ... hier noch ein paar Eindrücke ...



Einen Schreibtisch aus dem Süden haben wir noch. Eric Jansen heißt sein Erbauer. Oder sollte man besser sagen, der Künstler?

Denn die große Kunst steckt bei diesem Gesellenstück einmal mehr in den zahlreichen aufwendigen Details. Egal, von welcher Seite man die Abschlussarbeit betrachtet, hier trifft berufliche Leidenschaft auf fachliches Können.



"Die Gute Form" ist übrigens nur einer von drei großen Nachwuchswettbewerben im Tischler- und Schreinerhandwerk. Du willst mehr darüber wissen? Dann wirf einfach einen Blick in unseren Wettbewerbsflyer.



Zweiter Teilnehmer aus dem Freistaat ist Sebastian Zech. Schlicht im Design weist sein Schreibtisch mehrere anspruchsvolle handwerkliche Details auf.

Neben dem wunderschön gearbeiteten Holzvollauszug für den Schubkasten, stechen vor allem die Beinpaare heraus. Sie wirken leicht und sind dennoch ausgesprochen stabil ausgeführt.



Auch Stephan Guldner aus Bayern hat für seine Kommode etwas ganz Besonderes ausgetüfftelt.

Um an die eingefrästen Griffe für die Türen zu gelangen, muss erst der schwarze Korpus nach innen verschoben werden. Sobald man in dieser Position einen weiteren Mechanismus betätigt, wird aus dem unscheinbaren Korpus ein Schubkasten mit Geheimfach.



Ein schmuckes Möbelstück hat Katharina Straub gefertigt. Passenderweise ist es für Schmuck gedacht und heißt auch noch so. Sicherlich kein alltägliches Gesellenstück.

Das gilt auch für das verwendete Holz. Die massive Zwetschge verleiht dem kleinen "Schmuckmöbel" (nur 23 Zentimeter hoch) einen unverwechselbaren Charakter. Auf der Klappe der Vorderseite sowie auf der Rückseite wurden Plättchen eingeleimt. Dabei wurde die Hirnholzseite in Szene gesetzt, wodurch ein kräftiger Kontrast zu den Seitenteilen entsteht.



Tag zwei auf der LIGNA und für den Bundesgestaltungswettbewerb "Die Gute Form". Wir arbeiten uns weiter vor – von Süden nach Norden – und schauen uns die ausgezeichneten Gesellenstücke ganz genau an.


Du suchst einen Beruf, bei dem deine Talente gefragt sind?

Du bist engagiert bei dem, was du tust? In dir stecken Kreativität, Leidenschaft, Geschick und Feingefühl? Kurzum: Du hast's drauf? Dann mach was draus! Werde Tischler und erlebe selbst, warum „Tischler sein“ mit das Schönste ist, was das Handwerk zu bieten hat. (Für mehr Informationen bitte auf das Bild klicken.)


MONTAG (22. Mai)

Ebenfalls aus dem Süden der Republik kommt das Sideboard von Arne Jäkel. Die Fronten der Schubkästen bestehen aus etwa 500 Jahre altem Eichenholz.

Die kleine Holzfigur aus Esche ist deutlich jünger. Sie war eine von Jäkels ersten Schreinerarbeiten und beherbergt nun ein Magnet, mit dem sich das Geheimfach öffnen lässt.


So, geschafft. Das erste Gesellenstück ist im Kasten und es hat einen Kasten: Die Garderobe von Silke Schumacher.

Der massive Satin Nussbaum (Amber) klingt nicht nur edel. Er sieht auch sehr edel aus und wurde überall im Gesellenstück verarbeitet. Die Schubkästen sind natürlich klassisch gezinkt und dürften damit mindestens ein Leben lang halten.



Du willst wissen, was dich in der Ausbildung erwartet? Dann folge unseren Bloggern Loreen, Paul, Jonas, Deniz und Stefan auf dem TSD-Azubiblog.



"Die Gute Form 2017" ... irgendwo dahinter ...



Eigentlich könnten jetzt hier die ersten Bilder von den Details der Gesellenstücke kommen. Doch ... wir werden gerade überraaannnnt ... Cool.



Viele kennen den Wettbewerb natürlich. Für alle anderen hier ein paar Infos.

Beim Bundesgestaltungswettbewerb "Die Gute Form" dreht sich alles um das Gesellenstück. Das ist die Abschlussarbeit, die angehende Tischler- und Schreinergesellen und -gesellinnen am Ende ihrer Lehrzeit selbst planen und bauen.

Die gelungensten Gesellenstücke eines Abschlussjahrgangs werden jährlich zunächst auf regionalen Wettbewerben prämiert. Und die Besten nehmen dann am Bundesentscheid teil. Dieser findet jährlich auf einer großen Handwerksmesse mit zehntausenden Besuchern statt. Dieses Jahr auf der Weltleitmesse LIGNA in Hannover.



Nach zwei Jahren melden wir uns wieder aus Hannover zum Bundesgestaltungswettbewerb. Die Hallen sind seit Kurzem geöffnet und die Messe kommt in Fahrt.

Mittendrin und dem Anlass entsprechend in Szene gesetzt: 20 ausgezeichnete Gesellenstücke, die wir in den folgenden Tagen vorstellen werden – Handwerkliche Vielseitigkeit, gestalterischer Anspruch und ausgefallene Ideen inklusive.



Vom 22. bis 26. Mai berichtet Tischler Schreiner Deutschland live vom Bundesgestaltungswettbewerb "Die Gute Form 2017" auf der LIGNA in Hannover.

21 Gesellenstücke, 21 Gesellinnen und Gesellen aus 12 Bundesländern: Auch in diesem Jahr liegen Qualität und Anspruch aller Exponate wieder nah beieinander. Zu sehen sind sie in Halle 12 am Branchentreffpunkt von Tischler Schreiner Deutschland.


Die Preisverleihung findet am 26. Mai, ab 14.00 Uhr, direkt am Messestand statt. LIGNA-Besucher haben bis dahin die Gelegenheit, die Ausstellungsstücke live zu erleben und über den Publikumsliebling abzustimmen. Freikarten für die LIGNA 2017 in Hannover gibt es hier.

Der Bundesentscheid "Die Gute Form 2017" wird von Remmers (Hauptsponsor), OPO Oeschger (Mitausrichter), Festool (Hauptpreise) und der Fachzeitschrift BM unterstützt.

18. Mai 2017


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