Sie sind hier: Aktuelles / Aktuelles 2016 / Newsticker: Die Gute ..

Betriebe in Ihrer Nähe

Login

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:
Login:
Passwort:

Move it!

Zur Pressemeldung

Themenseite: IHM 2016

Zur Presseankündigung

Katalog zum Wettbewerb

Grußwort

+++ TSD-Newsticker +++


DIENSTAG (1. März)

Tischler Schreiner Deutschland sagt Danke!

Allen Besuchern unseres Messestandes. Allen, die an der Publikumsabstimmung teilgenommen haben. Herzlichen Dank für das viele positive Feedback.

Ein besonderer Dank geht an alle Wettbewerbsteilnehmer und deren Unterstützer sowie an die Partner von Tischler Schreiner Deutschland: OPO Oeschger, Festool und dds.

Der nächster Bundsentscheid "Die Gute Form" findet 2017 auf der LIGNA in Hannover statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Impressionen zur Preisverleihung


Da ist es raus! Florian Platzek gewinnt mit seinem Schreibtisch in Eiche und Linoleum "Die Gute Form 2016". Neben dem Bundessieg mit 1.500 Euro Preisgeld erhält er außerdem eine Profihandmaschine der Firma Festool.

Wir gratulieren außerdem Benjamin Höfer zum zweiten Platz für seinen Sekretär "CoCon". Er darf sich über 1.000 Euro und ebenfalls eine Festool-Profihandmaschine freuen.

Den dritten Platz auf dem Treppchen hat sich Laura Grünn gesichert und damit sowohl das Publikum als auch die Jury überzeugt. Zu den 250 Euro Preisgeld für den Publikumspreis kommen damit noch 500 Euro für den dritten Platz und eine weitere Festool-Profihandmaschine.

Herzlichen Glückwünsch!


Auch die Sonderpreise wollen gebührend prämiert werden.

Daniel Rehak freut sich über den Sonderpreis "Massivholz". Er ist mit 500 Euro dotiert. Rehak erhält ihn für seine "Schubkastensäule".

Pepito Schöpke gewinnt den Sonderpreis "Beschlag" für den kreativen Öffnungsmechanismus seiner Truhe. Die 500 Euro Preisgeld wurden von der OPO Oeschger GmbH gestiftet.

Herzlichen Dank und herzlichen Glückwunsch!


Jetzt folgen die Belobigungen.

Belobigt werden Frederik Dethleffsen für seinen stylischen Schreibtisch, Robin Euler für seine wunderschöne Garderobe und Malte Neumann für seinen coolen Geschirrschrank.

Herzlichen Glückwunsch!


Zunächst steht der Publikumspreis auf dem Programm.

Herzlichen Glückwunsch an Laura Grünn. Da Laura derzeit in Afrika ist, nimmt ihre Mutter den Preis entgegen. Der Stolz ist ihr anzusehen: Es muss ein sehr gutes Gefühl sein, zu wissen, dass so viele Leute ihre Stimme für die Wiege abgegeben haben. Außerdem gewinnt Laura 250 Euro Preisgeld.

Herzlichen Glückwunsch auch an den glücklichen Gewinner einer Kamera. Er wurde von Lauras Mama Martha unter den Teilnehmern der Publikumsabstimmug gezogen.


Die Preisverleihung hat angefangen, TSD-Präsident Konrad Steininger begrüßt alle Teilnehmer, Familien, Betriebe, Gäste und bedankt sich herzlich für die Unterstützung.

Jetzt kommt die langersehnte Prämierung.

Die Spannung steigt. Die Preisverleihung findet ab 14.30 Uhr direkt auf dem TSD-Messestand (Halle B2, Stand 40F) statt.

Frederic Clausen, Schuhschrank "Schumidor"

Nicht nur wer edle Schuhe sein Eigen nennt, dürfte von diesem wunderschönen Schuhschrank begeistert sein. Schon der Name "Schumidor", eine Wortneuschöpfung aus "Schuh" und "Humidor", zeigt, wie tiefgreifend sich Frederic Clausen mit seinem Gesellenstück auseinandergesetzt hat.

Für ihn ist seine Abschlussarbeit ein "Möbel der Sinne geworden: rund geformt und rational geometrisch".


Tewes Braasch, Wandhängender Sekretär

Tewes Braasch hat einen schlichten und ästhetischen Sekretär konstruiert, der durch zahlreiche Details sehr funktional ist. Den Wunsch, am eigenen Arbeitsplatz Ordnung zu halten, kann man bereits an der Gestaltung des Möbels ablesen.

Das eingelegte Linoleum unterstützt die edle Wirkung des Gesellenstücks.


MONTAG (29. Februar)

Heute ist übrigens Bewertungstag. Keine leichte Aufgabe für unsere fachkundige Jury, die zur Stunde ihr gemeinsames Urteil fällt.

Du suchst einen Beruf, bei dem deine Talente gefragt sind?

Du bist engagiert bei dem, was du tust? In dir stecken Kreativität, Leidenschaft, Geschick und Feingefühl? Kurzum: Du hast's drauf? Dann mach was draus! Werde Tischler und erlebe selbst, warum „Tischler sein“ mit das Schönste ist, was das Handwerk zu bieten hat. (Für mehr Informationen bitte auf das Bild klicken.)


Felix Unger, Schreibtisch "PrakTisch"

Felix Unger wollte einen "praktischen Lebensbegleiter" bauen. Also konstruierte er einen funktionalen und robusten Schreibtisch, bei dem die Form der Funktion folgt.

Besonders "PrakTisch" wird der Schreibtisch durch den verschiebbaren Schubkasten.


Malte Neumann, Geschirrschrank

Die Form ist klassisch. Der mit HPL aufwendig beschichtete Korpus macht allerdings aus dem Gesellenstück von Malte Neumann ein sehr modernes Möbelstück, das dank Nanotechnologie schmutzbeständig und strapazierfähig ist.

Ein zeitgemäßer und funktioneller Geschirrschrank mit großer Liebe zum Detail.


Benjamin Höfer, Sekretär "CoCon"

Schon die Landesjury in Sachsen beschrieb das Gesellenstück von Benjamin Höfer als Blickfang. Und tatsächlich: Die eigenwillige und ungewöhnliche Interpretation eines Sekretärs mit klappbarer Schreibplatte stößt auch bei den Messebesuchern in München auf reges Interesse.

Verstärkt wird die Wirkung des Möbelstücks durch die zahlreichen handwerklichen Details.


SONNTAG (28. Februar)

Pepito Schöpke, Truhe

Truhen zählen zu den ältesten Möbelstücken der Welt. Dass eine maßgeschreinerte Truhe auch heutzutage fasziniert, beweist das Gesellenstück aus Robinie von Pepito Schöpke.

Viele kleine Details, wie die gestiftete Klappe (in der Oberseite der Truhe wurden unter anderem Holznägel verarbeitet) oder die Holzführung, auf der die Klappe beim Öffnen einrückt, so dass die Truhe unmittelbar an eine Wand gestellt werden kann, geben einen Einblick in die traditionelle Lösungskompetenz des Tischlerhandwerks.


Ingmar Mumm, Highboard

Auch Ingmar Mumm hat Kirschholz ins Zentrum seines Gesellenstücks gestellt. Er kontrastiert allerdings den warmen Holzton zu schwarzem, durchgefärbtem MDF.

Was man von außen nicht sieht: Es handelt sich um fair gehandeltes Kirschholz. Außerdem legte Mumm bei seinem Gesellenstück viel Wert auf ökologische Nachhaltigkeit.


Marco Höfele, Schreibtisch

Der Schreibtisch von Marco Höfele wirkt zweifach: zum einen durch die schöne Maserung des Kirschholzes, zum anderen durch die zahlreichen handwerklichen Details.

Dabei zeigt sich insbesondere auf den zweiten Blick, dass dieses in seiner Formensprache reduzierte Gesellenstück sehr aufwendig und anspruchsvoll hergestellt wurde.

Du suchst einen Beruf, bei dem deine Talente gefragt sind?

Du bist engagiert bei dem, was du tust? In dir stecken Kreativität, Leidenschaft, Geschick und Feingefühl? Kurzum: Du hast's drauf? Dann mach was draus! Werde Tischler und erlebe selbst, warum „Tischler sein“ mit das Schönste ist, was das Handwerk zu bieten hat. (Für mehr Informationen bitte auf das Bild klicken.)


Laura Grünn, Wiege/Kinderbett "Nest"

Inspiriert von einem Vogelnest hat Laura Grünn eine Wiege erschaffen, die mit wenigen Handgriffen sogar zum Kinderbett umfunktioniert werden kann. Die Längsseiten der Wiege werden dabei zum Kopf- beziehungsweise Fußteil.

Neben der kreativen Idee und der großen Funktionalität ist es vor allem die hohe Fertigungsqualität, die dieses wertige Möbelstück zu etwas Besonderem macht.


SAMSTAG (27. Februar)

Florian Platzek, Schreibtisch

Florian Platzek hat ein Möbelstück geschaffen, das durch die Ummantelung der Platte mit schwarzem Linoleum sehr edel anmutet. Getragen wird sie von einem Gestell, dessen gestalterische und handwerkliche Umsetzung einmal mehr von der hohen Kreativität und Vielseitigkeit des Tischlerhandwerks zeugt.

Auf diese Weise gelingt es der Branche immer wieder auch altbekannte Themen wie den "Schreibtisch" neu zu kreieren.


Tim Derstappen, Sitzmöbel "Solitär"

Ganz und gar nicht leicht und zurückgenommen präsentiert sich der "Solitär" von Tim Derstappen. Dieser Sessel braucht Platz. Wie prächtige Tatzen wirken die Schwalbenschwanzverbindungen an den hohen Lehnen und entsprechen damit genau den Vorstellungen ihres Erbauers.

Denn einen Sessel, in dem man sitzt wie in einer Burg, hatte sich Tim Derstappen schon immer gewünscht.


Reingard Hesse, Couchtisch

Beim Couchtisch von Reingard Hesse kommt die schöne Maserung des Eschenholzes voll zur Geltung. Der schlichte Tisch weist zudem viele feine Details auf, die ihn als wertiges Tischlerprodukt klassifizieren.

Die Fase an Vorder- und Rückseite des Korpus lässt das Möbel noch leichter erscheinen.


Daniel Rehak, "Schubkastensäule"

Daniel Rehak hat sich seinen Schreinertraum erfüllt: Schubkästen aus Nussbaum in einem Gestell aus Eschenholz. Gänzlich frei von Beschlägen lebt dieses Möbelstück unter anderem von seinen wunderschönen handwerklichen Verbindungen.

So sind beispielsweise die Schubkastenführungen in die handwerklichen Verbindungen eingearbeitet und bilden ein wesentliches Merkmal für den gestalterischen Ansatz.

Du suchst einen Beruf, bei dem deine Talente gefragt sind?

Du bist engagiert bei dem, was du tust? In dir stecken Kreativität, Leidenschaft, Geschick und Feingefühl? Kurzum: Du hast's drauf? Dann mach was draus! Werde Tischler und erlebe selbst, warum „Tischler sein“ mit das Schönste ist, was das Handwerk zu bieten hat. (Für mehr Informationen bitte auf das Bild klicken.)


Nils Steinbrugger, Schreibtisch "Oakupy"

Dieser Schreibtisch wirkt zugleich massiv und leicht. Mit geschickten, gestalterischen Details, wie den sich verjüngenden Füßen oder den offenen Fächern, erzeugt Nils Steinbrugger die gewünschte Leichtigkeit.

Inspiriert haben ihn Schreibtische aus den 50er-Jahren. Mit dem mattschwarzem HPL als Oberfläche, hat er allerdings auf einen hochmodernen, schmutzbeständigen und strapazierfähigen Schichtstoff zurückgegriffen.


FREITAG (26. Februar)

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt besucht den TSD-Messestand und "Die Gute Form 2016". Die handwerkliche Qualität beeindrucken. In Empfang genommen wird der Spitzenpolitiker von TSD-Hauptgeschäftsführer Martin Paukner, der dem Minister einige Exponate vorstellt.

Daneben bleibt noch Zeit für ein ernstes Thema: der drohende Zertifizierungszwang bei Bundesausschreibungen. Ein Lichtblick in der politischen Diskussion, denn Minister Dobrindt sichert sofort zu, die neue ungerechte Auslegung des Erlasses überprüfen zu lassen. Besonders markant ist in diesem Zusammenhang, dass das Bundesverkehrsministerium zwar 2011 an der Erstellung des Erlasses beteiligt war, bei den durch die Neuauslegung drohenden drastischen Eingriffen für kleinere und mittlere Unternehmen aber völlig außen vor gelassen wurde.


Manuel Basermann, Couchtisch

Manuel Basermann zeigt, dass Tischler eine Vielzahl von Materialien beherrschen. In seinem Couchtisch verwendete er neben massiver Esche, Makassarfunier und mitteldichten Holzfaserplatten (kurz: MDF), auch Glas und Stahl.

Heraus kam ein wertiges und zeitloses Möbelstück, bei dem die vielfältigen Materialien das gestalterische Konzept unterstreichen.


Frederik Dethleffsen, Sekretär "10°"

Die Idee: Ein Schreibtisch, der mit wenigen Handgriffen zum Ess- oder Arbeitstisch wird. Frederik Dethleffsen hat diesen multifunktionellen Anspruch mit seinem Gesellenstück umgesetzt.

Dafür hat er den Aufsatz des Tisches so konstruiert, dass er leicht heruntergenommen werden kann. Ein weiteres Highlight sind die mit Linoleum beschichteten Oberflächen.


Martin Lucas, Waschtisch

Ein Massivholz-Möbelstück als Waschtisch: Dieser Herausforderung hat sich Martin Lucas gestellt. Das exklusive Teakholz unterstreicht den hohen handwerklichen Anspruch an die Verarbeitungsqualität.

Vor allem die Oberflächenbehandlung musste so gewählt werden, dass sie den besonderen Anforderungen an eine Umgebung mit wechselnder Luftfeuchte gerecht wird.


DONNERSTAG (25. Februar)

Tobias Eisenmann, Schreibtisch

Auch das Gesellenstück von Tobias Eisenmann verbirgt seine Raffinesse im Detail. Die Tür passt perfekt in das gestalterische Konzept und der Stahlfuß hebt sich durch seine Farbgebung ab.

So wirkt der Schreibtisch, trotz der gediegenen Materialien wie dem dunklen Nussbaum und dem beigen Linoleum, modern und frisch.


Maurice Jannermann, Telefonschrank "Alt trifft Neu"

Schwarz tifft Holz und alt trifft neu: Bei der Abschlussarbeit von Maurice Jannermann treffen Gegensätze aufeinander und werden durch fachkundige Hand vereint.

Etwas Geheimnisvolles bietet der säulenförmge Schrank außerdem: Die Steinplatte lässt sich verschieben, wodurch ein in die Platte eingelassenes Geheimfach geöffnet wird.

Du suchst einen Beruf, bei dem deine Talente gefragt sind?

Du bist engagiert bei dem, was du tust? In dir stecken Kreativität, Leidenschaft, Geschick und Feingefühl? Kurzum: Du hast's drauf? Dann mach was draus! Werde Tischler und erlebe selbst, warum „Tischler sein“ mit das Schönste ist, was das Handwerk zu bieten hat. (Für mehr Informationen bitte auf das Bild klicken.)


Jonathan Dornbusch, Schreibtisch "Bright Side"

Einen Tisch mit zwei integrierten Lampen hat Jonathan Dornbusch gebaut. Auch dieses Gesellenstück weist zahlreiche konstruktive Details auf, die entdeckt werden wollen.

Der junge Geselle aus Niedersachsen hat Lösungen gefunden, wie sie nur der Tischler liefert. So lassen sich beispielsweise die Lampen-"schirme" in der Höhe verschieben. Dafür braucht es die entsprechenden Bohrungen und die Gesetze der Schwerkraft. 


Daniela Bösl, Geigenvitrine

Beim nächsten Gesellenstück setzt der Glasaufsatz das Musikinstrument perfekt in Szene. Die Geige erstrahlt regelrecht, wenn die Vitrine beleuchtet wird. Ganz nach den Vorstellungen von Daniela Bösl, die ihre Geige angemessen präsentieren möchte.

Ein weiteres Detail: Das eingelassene Zwetschgenholz im Korpus teilt die weißen Flächen des Möbelstücks auf.


Robin Euler, Standgarderobe

Wir beginnen mit einem Möbelstück aus Rheinland-Pfalz. Die Standgarderobe von Robin Euler besteht zu 100 Prozent aus Holz. Selbst die Gewinde, welche die Kleiderstange mit den Seitenteilen vebinden, sind aus Hainbuche gefertigt.

Die Einlegearbeiten an den Schubkästen (Marketerien) bestehen aus zahlreichen kleinen Holzplättchen, die das Licht interessant reflektieren und einen räumlichen Effekt erzeugen. Die Schwalbenschwanzzinken an Schubkästen und Korpus unterstreichen die klassische Handwerklichkeit des Gesellenstücks und machen jegliche Beschläge aus Metall überflüssig.


MITTWOCH (24. Februar)

Individueller, hochwertiger Möbelbau ist auch ein Standbein des vielseitigen Tischlerhandwerks. Die Gesellenstücke des Wettbewerbs stehen stellvertretend für den hohen Anspruch der Branche an seine Produkte. Sie zeigen was möglich ist, wenn Tradition und modernste Technik in einem Beruf vereint werden.

In den kommenden Tagen werden wir viele Besonderheiten der aufwendig gearbeiteten Möbel beschreiben. Bis heute sind es vor allem die handwerkliche Vielseitigkeit, aber auch die Liebe zum Detail, die Menschen am Tischlerhandwerk faszinieren.


Willkommen zurück in München. Nach zwei Jahren gastiert das Bundesfinale des Gestaltungswettbewerbs wieder in München – mit 22 besonders eindrucksvollen Abschlussarbeiten des Tischlerhandwerks.

Individuelle Entwürfe, kreative Lösungen und handwerklich anspruchsvolle Verarbeitung kennzeichnen alle Exponate. Sie spiegeln den Prozess wider, den die jungen Gesellinnen und Gesellen in drei Ausbildungsjahren durchlaufen haben.



Vom 24. Februar bis 1. März berichtet Tischler Schreiner Deutschland live vom Bundesentscheid "Die Gute Form 2016" auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) in München. Insgesamt 22 ausgezeichnete Gesellenstücke aus 12 Bundesländern werden auf unserem Messestand (Halle B2, Stand 40F) präsentiert. Die Preisverleihung findet am 1. März ab 14.30 Uhr direkt am Messestand statt.

Wer die einzigartigen Exponate live vor Ort erleben will, kann noch bis zum 1. März die IHM besuchen.

Der Bundesentscheid "Die Gute Form 2016" wird von OPO Oeschger (Mitausrichter), vom Werkzeughersteller Festool und der Fachzeitschrift dds unterstützt.

24. Februar 2016


Ansprechpartner:

Fridtjof Ludwig
Tel.: 030 30 88 23-40
Fax: 030 30 88 23-42
presse@tischler-schreiner.de